• ca. 4000 v. Chr.

    Das Geitelder Jadeit-Beil, das bisher größte in Europa gefundene Jadeit-Beil aus der Jungsteinzeit

    Das Geitelder Jadeitbeil ist das bisher älteste archäologische Fundstück aus der Jungsteinzeit, das in Geitelde, bzw. in seiner näheren Umgebung gefunden wurde.

    Gefunden wurde das Beil beim Bau der Braunschweigischen Landeseisenbahn von Braunschweig nach Derneburg. Der Fundort liegt im Geitelder Wald. Das Alter wird auf ca. 4000 Jahre v. Chr. Geschätzt. Es ist das bisher größte in Europa gefundene Jadeitbeil, mit einer Länge von 44,5 cm. Der Fundort könnte darauf schließen lassen, dass ein Handelsweg hier entlang führte und an der Wasche, einen natürlichen Quellteich, vermutlich auch ein Siedlungsgebiet lag.

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  • ca. 4000 v. Chr.

    Ringwälle – Schutzwälle der Jungsteinzeit

  • ca. 800 n. Chr.

    Die erste geschichtliche Erwähnung von Geitelde

    Findet sich im Güterverzeichnis des Klosters Fulda (hessisches Staatsarchiv Marburg), abgedruckt im Urkundenbuch des Klosters Fulda, 1. Band, Nr. 493.

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  • 1885
  • 14. Aug 2010

    Einweihung des Neubaugebietes „Geitelder Berg und Am Holzfeld“ mit einem Straßenfest im Neubaugebiet

    Am 05. 10. 2010 war es soweit, der Überschuss vom Einweihungsfests des Neubaugebiets wurde der Kindertagestätte Geitelde in Form eines „großen“ Schecks überreicht.

    Das Einweihungsfest des Neubaugebietes Geitelde fand am 14. Aug. 2010 im Neubaugebiet statt. Ausrichter war der Festausschuss der Geitelder Vereine, mitgemacht haben alle.

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